FERDINAND SCHOLZ

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Ferdinand Scholz

Photo by Dieter Krüll

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Samstag, 08. Oktober 2011, 16.30h
Lesung mit Hausschnaps und Gebäck

Bilder der Lesung


Bei der dreizehnten Lesung amschatzhaus wird der bekannte Düsseldorfer Autor Ferdinand Scholz überaus „lustige Gedichte lesen“. Diese verbinden
den feinen Humor eines Joachim Ringelnatz mit philosophischem Weltwitz.
Letzteres ist kein Wunder, denn im „wirklichen“ Leben lehrt Ferdinand
Scholz unter anderem Namen Philosophie. Niemals seicht, doch immer
amüsant äußern sich seine Texte über die Tücken des alltags und der
Rede, sie sind auf ihre ganz eigene Weise dem Experiment verpflichtet.

Der Autor legt sich, wie Scholz selber es formuliert, „auf die Lauer, um in der Sprache zu wildern, getrieben von dem Drang nach Anverwandlung
all dessen, was zwischen Rändern und Zentrum unterwegs ist.“ Dieser
aufmerksame, kritisch-wache Blick fördert ausgesprochen Vergnügliches
zutage, das ebenso unterhält wie zum Nachdenken anregt.

Ferdinand Scholz wurde 1952 in Düsseldorf geboren, wo er auch sein
Studium der Germanistik und Philosophie absolvierte. Seit 1984
veröffentlicht er literarische Texte in Zeitschriften und Anthologien.
An Einzelpublikationen legte er unter anderem den Gedichtband „Wichtige
Gedichte“ (Grupello 1997) und „Ocktavenmännchen Sissimo“ (onomato 2006)
vor. Nebenbei widmet er sich gelegentlich Ausstellungen von Zeichnungen
sowie Hörspielproduktionen. 2000-2010 ging er einem Lehrauftrag für
literarisches Schreiben an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
nach.

Ferdinand Scholz

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