Aktuelle Ausstellung
66. Ausstellung: Amédé Ackermann
Als wäre es hier: Neue Fotografien & Skulpturen
Ausstellungsdauer: 14.03. – 22.05.2026


Sonderveranstaltungen
Aktionen, Ereignisse, Handlungen & Diskussionen
Diese Ausstellung wächst!
Durch den Künstler, in der Galerie und mit dem Publikum.
Zu den Sonderveranstaltungen gibt es Snacks und Getränke. Alle Altersklassen sind eingeladen,
die Teilnahme ist kostenlos, denn…

wir sprechen…

Über Krieg und Frieden | Sonntag, 12.04.2026 um 16.00h
Gespräch & Diskussion
Gibt es gerechte Kriege? Führen Kriege zu Ergebnissen? Oder ist Krieg per se zu verurteilen? Kann man Frieden schaffen, ohne Waffen? Wir stellen uns dem Thema und versuchen Antworten in den Raum zu stellen und vielleicht neue Fragen zu stellen. Die aktuellen Fotoarbeiten von Amédé Ackermann bieten eine Grundlage zu diesen Gesprächen. Diese Veranstaltung lädt dazu ein, sich auszutauschen, miteinander zu diskutieren und verschiedene Positionen und Sichtweisen zu beleuchten.

Über Angst von Nähe & Ferne | Freitag, 08.05.2026 um 18.00h
Gespräch, Diskussion & Kreativaktion
Nahezu täglich sehen wir Kriegshandlungen, kriegerisches Geschehen, Menschen in Trümmern und die ihre Toten beweinen. Was macht das mit uns und unseren Kindern? Sind die Kriege der Welt nahe? Oder sind sie weit weg und wir in Sicherheit? Amédé Ackermann verschiebt die Distanz, die wir üblicherweise zu den aktuellen, uns täglich begleitetenden Bildern aus Kriegsregionen haben und bringt Kriegsbilder „verdächtig nahe“. Wie nahe darf uns all das kommen? Wie solidarisch sind wir mit den Menschen, die aus Kriegsgebieten zu uns kommen? Mit einer kreativen Aktion laden wir dazu ein mitzumachen, mitzureden, mitzufühlen und gemeinsam über das schwierige Thema in den Austausch zu gehen. Sich damit nicht alleine zu fühlen ist an diesem Tag vorrangig und wir erstellen ein echtes Kunstwerk zusammen.

Menschmaschinen“ | Samstag, 16.05.2026 um16.30h
Zukunft der Demokratie und Weltordnung
Lesung und Gespräch mit Enno Stahl:

Die Zukunft ist schon da und sie leidet an der Gegenwart … Was tust du, wenn du mitten in einer Stadt zu dir kommst, nicht mehr weißt, wer du bist und woher du stammst?
In diesem Szenario findet sich der zwanzigjährige Marcos plötzlich wieder – als wäre er aus dem All gefallen: Sein Gedächtnis scheint wie ausgelöscht. Er macht sich auf eine rastlose Suche nach seiner Identität durch die gigantische Techno-Großstadt RheinRuhr, die im Jahr 2053 vom früheren Dortmund bis nach Köln und Mönchengladbach reicht …
Ein Roman über unsere soziale Zukunft: Die völkisch-rechtspopulistischen Parteien regieren Europa, jeder kämpft nur für sich selbst. Eine durchgehende staatliche Verwaltung existiert nicht. Die EU ist nur mehr Vasall eines übermächtigen Chinas, dazu eingezwängt zwischen USA und Russland, die beide von totalitären Machthabern beherrscht werden und sich in kriegerischer Konkurrenz gegenüberstehen.

Das Buch:
Menschmaschinen. Roman mit 20 Zeichnungen von Roland Bergère, 222 Seiten, Preis: 18,- € – hier erhältlich:

https://parasitenpresse.wordpress.com/…/enno-stahl…/